Donnerstag, 13. August 2015

Fuerteventura, las Islas Canarias, seit 1999 mein "zweites Zuhause" (4) El Cotillo


Nur um mich in deftigen Atlantikwogen zu wiegen, nehme ich manchmal die gut einstündige Autofahrt in Kauf. Das Fantastische an El Cotillo sind die hoch gischtende Brandung, die azurblau heranrollenden Wellenberge und der feine goldgelbe Sand des südlich gelegenen, knapp 1 1/2 km langen, wilden Badestrandes, der vom Massentourismus (noch) verschont ist. Und obwohl er an der windreichen Westküste liegt, kann man durch den sanft ins Meer abfallenden Strand herrlich (und gefahrlos) darin schwimmen und baden. Ideal ist das für Surfer und Surfanfänger, weshalb es in El Cotillo Schulen für Surfer, Windsurfer und Kitesurfer gibt. Nördlich von El Cotillo gibt es noch die beiden ruhigeren Badebuchten Los Lagos und La Concha.





Im 17. Jahrhundert war der damals Puerte del Toston genannte Ort ein bedeutender Hafen für den Handel auf den Kanarischen Inseln. Als ich Anfang der 90er Jahre erstmals nach El Cotillo kam, war es nur ein verschlafenes Fischernest, das überwiegend von Surfern frequentiert wurde. Ende der 90er Jahre dann begann ein ziemlich wilder Bauboom, sodass der Ort im Jahr 2011 bereits über 1.100 Einwohner zählte. Plus stetig steigende Touristenzahlen.










 
 
 
  

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen